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Beschreibung

Inhalt - Kurzfassung

"Barbara Pachl-Eberhart ist ein Kunststück gelungen: Ihr Buch über Trauer ist voll warmem Humor. (...) Wer seine Scheu vor dem Thema Tod überwindet, wird es nicht bereuen. Ein sehr intimes Buch, das lange nachklingt." Hamburger Morgenpost

Ein Schicksal, das erschüttert – und dennoch Mut macht, zu leben

Wie schafft es eine Frau, die ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder durch einen Verkehrsunfall verliert, überhaupt weiterzuleben? Fünf Tage nach dem schrecklichen Ereignis schreibt Barbara Pachl-Eberhart einen offenen Brief an ihre Verwandten und Freunde, der in beeindruckender Intensität ihre Gefühle darlegt. Rasch findet das erschütternde Dokument durch Internet, Zeitungen und Zeitschriften eine große Verbreitung. Die Tragödie dieser Familie bewegt Tausende Menschen.

Zwei Jahre nach dem tragischen Ereignis schildert Barbara Pachl-Eberhart nun ihren Weg in ein neues Leben. Die Offenheit, mit der sie sich ihrem Schicksal stellt, und der Mut, mit dem sie Schritt für Schritt in eine unbekannte Zukunft geht, zeugen auf ergreifende Weise von menschlicher Größe und einem unerschütterlichen Glauben an den Sinn des Lebens.

Die Autorin wurde 2009 mit dem wichtigsten österreichischen Frauenpreis, dem "Leading Ladies Award", ausgezeichnet.

"Ein Dokument, das in einer beeindruckenden Intensität von einem Schicksal erzählt, das bewegt, das aufrüttelt, das erschüttert."die aktuelle

Newsletter

Ca. alle 2 Monate verschicke ich einen Newsletter mit einem Überblick zu kommenden Seminaren und Vorträgen. Außerdem gibt es, für alle, die Interessen und Wohnregion eintragen, kurzfristige Erinnerungen an Seminare, bei denen es noch freie Plätze gibt.
Und wer mich kennt, weiß, dass ich meine Leserinnen und Leser gerne zwischendurch mit Texte und Geschenken erfreue.

Anmeldung

Termine

GesprächsKunstWerkstatt

21. Oktober 2017
Bildungshaus St. Hippolyt

Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten (NÖ)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Ich sammle meine Schätze ein

17. Dezember 2017
Schloss Retzhof

8340, Leitring/Wagna (Stmk)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Dialogische Beziehungskunst

01. Februar - 10. Juni 2018
St. Virgil Salzburg

Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg-Aigen (Sbg)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Neun Mal besser schreiben

16. - 18. März 2018
St. Virgil Salzburg

Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg-Aigen (Sbg)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Federleicht!

24. - 25. März 2018
Bildungshaus St. Hippolyt

Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten (NÖ)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

vier minus drei

Cover vier minus drei

„Vier minus drei
SPIEGEL-Bestseller und
Jahresbestseller 2010 (Platz 2).
Meine literarische Liebeserklärung an das Leben vor und nach dem Tod.

Beschreibung

Leseprobe

Reaktionen

Die Menschen aus „vier minus drei“

 

Praktisches

Brauchbares aus meinen Werkstätten

Coaching, Körper, Trauerarbeit.
Meine Lieblingsübungen zum Ausprobieren. Texte zum Weitergeben. Gedankenspiele, Gedankenbilder, und viele 5-Minuten-Tricks für Leichtigkeit, Erdung, Gelassenheit und Klärung.

Ausprobieren erlaubt, Weiterempfehlen erwünscht!

 

Der heiße Tipp

An dieser Stelle bewerbe ich wertvolle Fremdveranstaltungen, für die ich die Hand ins Feuer lege.

LAVIA - Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche

Danke! Danke!! ... Danke!!!
Das ist das erste, was mir einfällt, wenn ich an Mechthild Schröter-Rupieper und ihre Arbeit denke. Sie betreut trauernde Kinder und Jugendliche im gesamten Ruhrgebiet, ist immer da, wenn man sie braucht, schenkt Lebensfreude und praktischen Rat in Lebenslagen, bei denen man normalerweise nur noch schweigen kann.

LAVIA - so heißt der Förderverein, der die wunderbare Arbeit möglich macht. Man kann Mitglied werden, man kann spenden - im Wissen, dass man eine wichtige, große, großartige Sache unterstützt.

IBAN:

DE18 4205 0001 0160 1452 79
BIC: WELADED1GEK

Helfen Sie mit? Ich tu's!

 

Teilnehmerstimmen

Mit kreativen Übungen und Spielen hat uns Barbara in eine Welt jenseits unserer linken mit Terminen und Daten vollgestopften Gehirnhälfte geführt. Im malerischen Ambiente des Retzhofes konnten wir drei Tage mit Gleichgesinnten im Reich der Fantasie wandeln.
Ideen und Wörter flogen übers Papier und stellten sich tapfer den Herausforderungen, die Barbara für unsere bereits glühenden Stifte bereit hielt.
Wir, Schreiblehrlinge, bekamen viele Tipps und Inspirationen, mit denen wir unsere Schreibgrenzen erweitern konnten – ohne unseren eigenen Stil untreu werden zu müssen.

D.P., "Der poetische Blick"

 
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