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Leseproben

Leseprobe aus dem Booklet zum Hörbuch

Interview: Sabine Melcher

Frau Pachl-Eberhart, Ihr Buch „vier minus drei“ hat innerhalb weniger Wochen die Bestsellerlisten erobert. Mittlerweile in der elften Auflage, hat es sich fast 150.000 Mal verkauft. Wie erklären Sie sich den Erfolg Ihrer Geschichte?

Wirklich erklären kann man einen solchen Erfolg niemals. Da spielen viele Faktoren zusammen, nicht zuletzt das Engagement eines Verlegers, der an ein Thema glaubt und alles dafür tut, dass ein Buch seinen Weg in die Welt machen darf. Natürlich freuen sich die Leser auch über Qualität. Gerade bei biographischen Texten muss man ganz besonders acht geben, denn eine Geschichte ist nicht automatisch gut, nur weil sie wahr ist. Die Nullen hinter der Eins stehen daher auch für die vielen Schweißtropfen, die beim Schreiben immer wieder auf meiner Stirn standen.
Vor allem aber glaube ich: Die Welt sehnt sich nach versöhnlichen, liebevollen Geschichten. Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Menschen den Mut aufbringen, eingefahrene Betrachtungsweisen in Frage zu stellen. Wir erleben, dass die Bösen nicht immer die Bösen sind. Dass der Fortschritt nicht immer nur gut ist. Vielleicht darf mein Buch einen kleinen Beitrag zu diesem Wandel leisten, indem es sagt: Der Tod muss nicht immer schrecklich sein.

Sind Sie so etwas wie eine Vorreiterin für eine neue Art zu trauern?

Bevor meine Familie ums Leben kam, habe ich niemanden gekannt, der trauerte. Ich musste mir diese Rolle selbständig erarbeiten, und vielleicht war es ganz gut, dass ich dabei kein Vorbild hatte. Mittlerweile habe ich viele Menschen kennengelernt, die um ein Kind oder einen Partner trauern. Die wenigsten von ihnen trugen schwarze Kleider. Viele lachten und weinten, zugleich oder hintereinander, wir tranken zusammen Eiscafé und Cola. Ich bin nicht allein mit meinem Glauben an ein „Leben nach dem Tod“, nicht nur drüben, sondern auch hier herunten, für uns. Ich bin einfach nur die, die aufgeschrieben hat, was viele fühlen.

Gab es auch Menschen, die Probleme mit ihrer Haltung hatten?

Die positive, bejahende Art, wie ich mit meinem Schicksal umgehe, passt natürlich wunderbar in Hochglanzmagazine und Talkshows. Was ich zu erzählen habe, macht vielen Menschen Mut. Für manche bin ich ein Role-Model, und ich weiß, dass ich mit dieser Rolle verantwortungsvoll umgehen muss. Doch es gibt auch Menschen, die ganz anders trauern, in einer Art, die sich mit den Anforderungen unserer positivistischen Welt nicht gut verträgt. Nicht alle, denen das Leben einen Partner oder ein Kind nimmt, waren vorher Clown von Beruf. Nicht alle bekamen Spenden. Nicht alle verfügen über genug Kraft, um sich immer wieder aufzurappeln. Ich selbst weiß, wie schmal der Grat ist, auf dem wir uns bewegen, wenn wir ein schweres Schicksal tragen. Jede Art zu trauern ist richtig. Auch die unbequeme, unerlöste, schwierige.

Was würden Sie einem Menschen raten, der in seiner Trauer steckengeblieben ist?

...

Weiterlesen können Sie im Booklet des Hörbuchs "vier minus drei".

Was ich Trauernden rate und anbiete, finden Sie hier auf dieser Homepage, in meinen Seminaren und natürlich in der TrauErleben-Einzelbegleitung.

Newsletter

Ca. alle 2 Monate verschicke ich einen Newsletter mit einem Überblick zu kommenden Seminaren und Vorträgen. Außerdem gibt es, für alle, die Interessen und Wohnregion eintragen, kurzfristige Erinnerungen an Seminare, bei denen es noch freie Plätze gibt.
Und wer mich kennt, weiß, dass ich meine Leserinnen und Leser gerne zwischendurch mit Texte und Geschenken erfreue.

Anmeldung

Termine

GesprächsKunstWerkstatt

21. Oktober 2017
Bildungshaus St. Hippolyt

Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten (NÖ)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Ich sammle meine Schätze ein

17. Dezember 2017
Schloss Retzhof

8340, Leitring/Wagna (Stmk)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Dialogische Beziehungskunst

01. Februar - 10. Juni 2018
St. Virgil Salzburg

Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg-Aigen (Sbg)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Neun Mal besser schreiben

16. - 18. März 2018
St. Virgil Salzburg

Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg-Aigen (Sbg)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

Federleicht!

24. - 25. März 2018
Bildungshaus St. Hippolyt

Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten (NÖ)
Infos und Anmeldung

Plätze frei

vier minus drei

Cover vier minus drei

„Vier minus drei
SPIEGEL-Bestseller und
Jahresbestseller 2010 (Platz 2).
Meine literarische Liebeserklärung an das Leben vor und nach dem Tod.

Beschreibung

Leseprobe

Reaktionen

Die Menschen aus „vier minus drei“

 

Praktisches

Brauchbares aus meinen Werkstätten

Coaching, Körper, Trauerarbeit.
Meine Lieblingsübungen zum Ausprobieren. Texte zum Weitergeben. Gedankenspiele, Gedankenbilder, und viele 5-Minuten-Tricks für Leichtigkeit, Erdung, Gelassenheit und Klärung.

Ausprobieren erlaubt, Weiterempfehlen erwünscht!

 

Der heiße Tipp

An dieser Stelle bewerbe ich wertvolle Fremdveranstaltungen, für die ich die Hand ins Feuer lege.

"Wer bin ich eigentlich?"

Quält Sie diese Frage auch manchmal? Gehören Sie vielleicht sogar auch zu den Menschen, die so vieles können, schon so vieles gemacht haben und trotzdem immer noch glauben, nicht gut genug zu sein?

Das Zaubermittel, das gegen solche Zustände hilft, das habe ich heuer von einer wunderbaren Frau zum Geburtstag geschenkt bekommen. Sie hat die Firma www.visuellerlebenslauf.at gegründet. Die Frauen in dieser Firma gestalten Lebensläufe, wie man sie noch nie gesehen hat. Lebensläufe, die einem endlich Antwort geben, auf das, was man kann, was einen ausmacht, warum man einzigartig und ...einfach toll ist.

Ja, das bin ich!!!
Klicken Sie hier und schauen Sie sich meinen Lebenslauf an.

P.S.: Natürlich nicht nur als Seelenbalsam geeignet sondern vor allem für Bewerbungen und Homepages :-)

 

Teilnehmerstimmen

Es sind fast 14 Tage vergangen, seit ich das Seminar „Mein Atem und Ich“ im Retzhof bei dir besucht habe. Es gab für mich so tolle neue Erfahrungen: Warum sitze ich plötzlich mühelos 2 Tage auf einem Holzhocker? Ich kann mit meinem Atem Kontakt aufnehmen, wie spannend… Jetzt zuhause spüre ich auch noch nach 14 Tagen meine Veränderung. Ich sitze stets gerade und aufrecht, ich kann nicht mehr „lümmeln“ und ab und zu mache ich zwischendurch kleine Dehnungsübungen. Manchmal spiele mit meinen Zehen oder mit meinen Fingern oder mache eine Übung, die wir gelernt haben. Immer höre ich jetzt auf meinen Atem. Das alles passiert spontan dauert stets nur 1 bis 2 Minuten. Ich freue mich über meine veränderte Körper- & Atemwahrnehmung. Danke liebe Barbara, dass du deine Erfahrungen und dein Wissen mit so viel positiver Ausstrahlung und Freude weitergibst.

H.H., "Mein Atem und ich"

 
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