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Vortrag von Barbara Pachl-Eberhart

Naseweisheiten

Was ich als Clown über das Leben lernte
Freitag, 13.4.2018

Es war ihr Traumberuf, und es verging kein Tag, an dem sie dem Leben nicht dafür dankte, dass sie sich genau am richtigen Platz fühlen durfte: Barbara Pachl-Eberhart, ausgebildete Musikerin, brachte in ihrer Arbeit als Clowndoctor demenzkranke Senioren und todkranke Kinder zum Schmunzeln, zum Lachen oder, noch schöner: zum leisen Lächeln. Sie brachte Lichtblicke und Hoffnungsschimmer an Orte, an denen Lebensfreude nicht zum gewohnten Inventar gehört. Sie übte sich in der Kunst der Improvisation, der unverfälschten Begegnung – und im bedingungslosen „Ja“ zu jeder Schwierigkeit, zu jeder Hürde, die sich ihr bot.

„Das Clownsein ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Lebensschule.“ Was Barbara Pachl-Eberhart oftmals dahingesagt hatte, sollte sich zu Ostern 2008 anhand des Ernstfalls bewähren: Ihre eigenen Kinder wurden nach einem Unfall in jene Intensivstation eingeliefert, in die sie sonst, immer Donnerstags, mit roter Nase und Kostüm zum Blödeln kam.
Barbara Pachl-Eberhart überlebte den Tod ihrer Kinder. Nicht ohne Tränen, nicht ohne Verzweiflung. Aber ohne den Mut zu verlieren oder zu zerbrechen. Warum sie bis heute überzeugt ist, dass der Clown ihre wichtigste Lebensschule, ihr Retter in der Not, ihr haltbarstes Fangnetz war, und warum wir alle, mitten im Leben, im Alltag, aber auch in Krisenzeiten von der archetypischen Weisheit des Clowns profitieren können, davon erzählt die Autorin („vier minus drei“) in ihrem unkonventionellen Vortrag, der Sie hoffentlich zum Lachen, zum Lächeln und zum nachhaltigen Nachdenken bringt.

Ort

Kulturzeughaus (KUZ) Perg

Fadingerstr. 2, 4320 Perg (OÖ)

+43 660 798 3719

http://www.mitsinn.org

Datum | Uhrzeit

Freitag, 13.4.2018 | 19:00 Uhr

Eintrittspreis

€ 19,- bei Anmeldung bis 6.2.2017
€ 22,- bei Anmeldung ab 7.2.2017

(begrenzte Teilnehmerzahl)

Kartenkauf und Anmeldung

per Anmeldeformular auf der Seite mitsinn.org

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Ca. alle 2 Monate verschicke ich einen Newsletter mit einem Überblick zu kommenden Seminaren und Vorträgen. Außerdem gibt es, für alle, die Interessen und Wohnregion eintragen, kurzfristige Erinnerungen an Seminare, bei denen es noch freie Plätze gibt.
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Federleicht!

Federleicht - die kreative Schreibwerkstatt

Mein neues Buch ist da! Es weist den Weg vom ersten, luftig leicht geschriebenen Wort hin zu einem Leben, in dem das Schreiben eine Rolle spielen darf. "Wie die Kraft Ihrer Worte zur Lebenskraft wird", dieser Untertitel ist ernst gemeint und darf sich Seite für Seite weiter erfüllen.

 

Praktisches

Brauchbares aus meinen Werkstätten

Coaching, Körper, Trauerarbeit.
Meine Lieblingsübungen zum Ausprobieren. Texte zum Weitergeben. Gedankenspiele, Gedankenbilder, und viele 5-Minuten-Tricks für Leichtigkeit, Erdung, Gelassenheit und Klärung.

Ausprobieren erlaubt, Weiterempfehlen erwünscht!

 

Der heiße Tipp

An dieser Stelle bewerbe ich wertvolle Fremdveranstaltungen, für die ich die Hand ins Feuer lege.

LAVIA - Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche

Danke! Danke!! ... Danke!!!
Das ist das erste, was mir einfällt, wenn ich an Mechthild Schröter-Rupieper und ihre Arbeit denke. Sie betreut trauernde Kinder und Jugendliche im gesamten Ruhrgebiet, ist immer da, wenn man sie braucht, schenkt Lebensfreude und praktischen Rat in Lebenslagen, bei denen man normalerweise nur noch schweigen kann.

LAVIA - so heißt der Förderverein, der die wunderbare Arbeit möglich macht. Man kann Mitglied werden, man kann spenden - im Wissen, dass man eine wichtige, große, großartige Sache unterstützt.

IBAN:

DE18 4205 0001 0160 1452 79
BIC: WELADED1GEK

Helfen Sie mit? Ich tu's!

 

Teilnehmerstimmen

Der Workshop im Retzhof war bestens organisiert und vorbereitet und umsichtig, liebevoll, kreativ, entgegenkommend, humorvoll in der Umsetzung. Die Referentin ist fachlich hervorragend qualifiziert und bot vier Tage, in denen man sich – verantwortungsbewusst gefordert und behütet – auf spannende Inhalte einlassen konnte. Ich hab diesen Workshop sehr genossen und sehr viel daraus mitgenommen.

E.H., "Sonnenseiten, Glücksmomente und Honigtropfen auf Papier"

 
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